10. Februar 2012
Trotz eisiger Kälte gewährleisten die Braunkohlentagebaue und -kraftwerke der RWE Power eine sichere Stromversorgung. „Auch bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad laufen unsere Betriebe auf vollen Touren. Damit stellt die Braunkohle im Rheinischen Revier mit einer Leistung von über 10.000 Megawatt wieder einmal einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Menschen“, erklärt Dr. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power.
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4. Februar 2012
Wie ein mächtiger Steinblock wirkt das Gebäude des Forums „Terra Nova“ am Rand von Berrendorf. Das künftigen Besucherzentrums am Tagebaurand nimmt langsam Formen an. Die Eröffnung ist für Mai geplant.
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1. Februar 2012
Tagebau Hambach
Wie es mit dem 85 Quadratkilometer großen Areal des Tagebaus Hambach weitergeht hat RWE in einem Rahmenbetriebsplan dargestellt. Die Bürger können ihn bis Ende Februar einsehen. Am Donnerstag wird er im Bürgerhaus in Neu-Etzweiler der Öffentlichkeit vorgestellt.
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7. Januar 2012
Die RWE Power AG hat für den Braunkohlentagebau Hambach den 3. Rahmenbetriebsplan für die Fortführung des Tagebaus Hambach von 2020 bis 2030 bei der Bezirksregierung Arnsberg, Abteilung 6 Bergbau und Energie in NRW, zur Zulassung eingereicht.
Das beantragte Vorhaben umfasst die Fortführung des Braunkohlentagebaus Hambach auf der Grundlage des verbindlichen Braunkohlenplans 12/1 - Hambach - im Zeitraum 2020 bis 2030.
Während des Planzeitraums soll eine Abbaufläche von rund 924 ha für die Braunkohlengewinnung in Anspruch genommen werden. Diese Fläche schließt nahtlos an die mit dem 2. Rahmenbetriebsplan für die Fortführung des Tagebaus Hambach von 1996 bis 2020 zugelassene Fläche an. Die im 3. Rahmenbetriebsplan beantragte Abbaufläche liegt auf dem Gebiet der Stadt Kerpen, der Stadt Elsdorf und der Gemeinde Merzenich.
Die Verfüllung und Wiedernutzbarmachung von bereits abgebauten Bereichen des Tagebaus Hambach sind ebenfalls Gegenstand des 3. Rahmenbetriebsplans. Diese Flächen mit einem Umfang von rund 1.020 ha liegen auf dem Gebiet der Stadt Elsdorf und der Gemeinde Niederzier.
Der 3. Rahmenbetriebsplan enthält auch Angaben zu allen artenschutzrechtlichen Betroffenheiten durch den Braunkohlenabbau des Tagebaus Hambach im Zeitraum 2020 bis 2030. Ein artenschutz- rechtliches Konzept mit den vorzusehenden Schutzmaßnahmen zur Vermeidung und zum Ausgleich hat einen Umfang von ca. 1.500 ha außerhalb der Tagebaufläche und befindet sich auf den Gebieten der Städte Elsdorf, Jülich und Kerpen sowie der Gemeinden Merzenich, Niederzier und Nörvenich.
Der Rahmenbetriebsplan enthält grundsätzliche Aussagen zur Lagerstätte und Hydrologie, zur Abbau- und Kippenführung, zu den wasserwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Entwässerungs- maßnahmen, zur Inanspruchnahme von Siedlungen und Infrastruktur, zum Immissionsschutz und zu den Auswirkungen auf die Umwelt und deren Ausgleich bis hin zur Wiedernutzbarmachung.
Das Vorhaben wird hiermit gemäß § 48 Abs. 2 Satz 2 und 3 Bundesberggesetz (BBergG) in Verbindung mit § 73 Abs. 5 Satz 1 und 2 Nr. 1, 2 und 4 b Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (VwVfG NRW) bekannt gemacht.
Abteilung 6 Bergbau und Energie in NRW
Geschäftszeichen 61.h2-1.2-2007-1
im Auftrag
gez. Kurt Krings
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22. Dezember 2011

2018 ist Schicht im Schacht! Dann ist Schluss mit dem subventionierten Steinkohlebergbau. Dabei ist NRW”’’s Geschichte wie sonst keine durch die Maloche der Kumpel geprägt. Genau deshalb sollen Zechen und …
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22. Dezember 2011
Keine Einigung über gemeinsamen Bau und Betrieb von Kraftwerken
In gegenseitigem Einvernehmen haben RWE und Gazprom heute beschlossen, die exklusiven Gespräche über ein mögliches Joint Venture zum gemeinsamen Bau und Betrieb von Kraftwerken in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden zum Jahresende auslaufen zu lassen.
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17. Dezember 2011
Energie
Bergheim. Das Unternehmen RWE Power kündigte am Freitag die Streichung von 1000 Stellen an. Personalvorstand Erwin Winkel begründete dies in Bergheim mit der Inbetriebnahme neuer Anlagen und der Stilllegung alter Betriebsstätten. Er sprach von einer “sozialverträglichen Anpassung”. Vorstandschef Johannes Lambertz unterstrich den “hohen Stellenwert der Braunkohle für unsere Energieversorgung”. Er kündigte Millionen-Investitionen in die Verbesserung der Energieeffizienz und in die Modernisierung des Kraftwerkparks im Revier an.
zum Artikel: RWE Power streicht 1000 Arbeitsplätze
zum Artikel: Die Riesen bewegen sich langsamer
zum Artikel: Wir haben es in der Hand
zum Artikel: Ständige Suche nach verbesserungen
Johannes Lambertz: „Wir wollen die Energiewende flexibel und innovativ vorantreiben“
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10. Dezember 2011
Fortuna Nord: Doku über den Fernsehkoch - Früher am Kohlebunker in der Brikettfabrik gearbeitet
Bergheim “Noch ein bisschen Butter …”. Wer kennt das nicht aus dem Munde von Horst Lichter, einem der bekanntesten und beliebtesten Fernsehköche der Nation? Am 15. Januar feiert er seinen 50. Geburtstag. Anlass genug für den WDR, ein 45-Minuten-Porträt über den Mann mit dem markanten Schnauzer zu drehen.
In der Dokumentation darf natürlich rin wichtiger Lebensabschnitt in der Vita von Horst Lichter nicht fehlen: seine Jahre bei RWE Power, beziehungsweise der früheren Rheinbraun.
Und so kam es dann, dass Ende November ein Kamerateam des WDR mit dem prominenten Gast in der ehemaligen Brikettfabrik Fortuns Nord aufschlug. Dort hat Lichter jahrelang am Kohlenbunker gearbeitet. Bis ihn zwei Schlaganfälle mit Mitte und Ende 20 dazu bewogen, seine, Leben eine ganz andere Richtung zu geben. Wie wir heute wissen, mit Erfolg.
In der Doku von Gisbert Baltes und Uwe Knak werden die Fans sicher noch mehr bisher Unbekanntes über Lichter erfahren.
Sendetermin: 13. Januar 2012, WDR, 21:00 Uhr
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3. Dezember 2011
“Es wird einen Stellenabbau geben”
RWE schreibt Kündigungen
Der Essener Energiekonzern RWE bereitet sich auf einen umfangreichen Personalabbau vor. Mehr als 8000 der weltweit 72.000 Stellen sollen einem Zeitungsbericht zufolge wegfallen. Über die genauen Zahlen hält sich der Konzern noch bedeckt, bestätigt aber die Existenz entsprechender Pläne. Auch bei Eon regiert nach dem Atomausstieg der Rotstift. Die Düsseldorfer ziehen sich aus Bulgarien zurück.
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Vorstand betont das WIR im Revier
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11. November 2011
Die Rekultivierung im Braunkohlerevie berge neue Chancen, sagt RWE Power. Das Unternehmen spricht von 100 Firmenansiedlungen und 3500 Arbeitsplätzen in zehn Jahren. Paradebeispiel ist die Ansiedlung des chinesischen Baumaschinenherstellers Sany in Bebdurg.
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